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Dunkelfeldmikroskopie

„Die Vitalblutuntersuchung“  Dunkelfeldmikroskopie (DFM)

 Ein Tropfen Blut ohne Zusatz im Mikroskop betrachtet liefert genaue Angaben über:

 1. die Beschaffenheit des Blutes, insbesondere über den Zustand der Blutkörperchen,

 2. der Blutflüssigkeit und

 3. der enthaltenen Kleinstlebewesen, Mikroben.

   

Die Dunkelfeldmikroskopie dient der Früherkennung bzw. Vorsorge,
da Veränderungen, die einer Erkrankung vorausgehen,
hier bereits im Vorfeld erkannt und entsprechend behandelt werden können.

Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird das von der Lichtquelle des Mikroskops kommende Licht am Objektiv vorbei geleitet und erzeugt ein Bild mit hellen Strukturen auf dunklem Untergrund. In diesem Bild sind fast immer nur die äußeren Konturen der Blutzellen im Präparat und nur wenig innere Strukturen wie zum Beispiel zelluläre Bestandteile erkennbar. Allerdings bei befallenen Zellen können die inneren Strukturen mittels Dunkelfeld gut erkannt werden.

Für den Dunkelfeldtest wird eine Punktion an der Fingerbeere bzw. Ohrläppchen durchgeführt um einige Blutstropfen für den Test zu gewinnen. Dieser Test wird 24 Stunden lang alle paar Stunden angeschaut und beurteilt. Teilweise wird der Test bis zu 72 lang beobachtet um mögliche Tendenzen festzuhalten.

 

Ein schwieriges Thema:

Bitte beachten Sie, dass die Methode "Dunkelfeldmikroskopie bzw. Diagnose", wie viele naturheilkundliche Methoden, zur Erfahrungsheilkunde gehört.  In zahlreichen individuellen Heilversuchen am Menschen und Tier zeigt dieses Diagnoseverfahren gute Ergebnisse. Sie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt und wissenschaftlich nicht abgesichert.

Es wird den aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und den allgemein anerkannten Stand wissenschaftlicher Kenntnisse unterschieden. Nur letzteres hat rechtliche Relevanz!