Untermenü

Was ist Geopathologie

Der griechische Begriff gē „Erde“ und pathologia leitet sich von den Wörtern páthos „Krankheit, Leiden, Leidenschaft“  und lógos  „Wort, Sinn, Vernunft, Lehre“ ab. Geopathologie ist also die Lehre bzw. die Wirkung der geopathische Belastungen (Erdstrahlen) auf lebendige Organismen. Der ausgebildete Geopathologe weiß um diese Erkenntnisse und untersucht vorsorglich oder bei gesundheitlichen Problemen Grundstücke bzw. Schlafplätze.

Geopathologie nach Kopschina

Andreas Kopschina leistete auf diesem Gebiet Pionierarbeit. Er beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Erdstrahlen, deren Auffindung, Wirkung und Abschirmung. Für seine Studien wurde er 1994 von der "Stiftung deutscher Heilpraktiker" ausgezeichnet.
Zum Beispiel in seinem Buch „Erdstrahlen - Neue Methoden, sich wirksam vor Krankheiten zu schützen von 1998“geht er auf zahlreiche Studien zu "standortbedingten" Erkrankungen ein und erwähnt auch die vom Bundesforschungsministerium in Auftrag gegebene Studie unter Leitung der Münchener Physikprofessoren Betz und König ("Der Wünschelruten-Report").

Desweiteren erläutert er im Buch die geopathogenen Zonen (Curry, Hartmann, Benker...usw.) und deren Wirkung. Dabei bezieht er auch die Veränderungen dieser Einflüsse durch eine gewandelte Wohnsituation (Betonbauten, mehr Elektrogeräte) mit ein. Er fasste die bis dahin bekannten Phänomene in einem schlüssigen Erklärungsmodell zusammen, erarbeitete wirksame Strategien, wie man den auf geopathische Störzonen entstandenen gesundheitlichen Problemen therapeutisch begegnet und wie belastete Plätze erfolgreich saniert werden können. Damit prägte er den Begriff Geopathologie in seiner heutigen Bedeutung.

Geopathologen die nach der Methode Kopschina arbeiten, sind sozusagen die moderne Version des Wünschelrutengängers, der bei ihren Untersuchungen auch die relativ neuen Belastungen durch technische Störfelder („Elektrosmog“) mit modernen Messgeräten erfassen und Lösungsvorschläge erarbeiten. Zudem wissen sie, wie sich die Strahlung im Körper auswirkt und können somit Hinweise auf eventuell notwendige therapeutische Begleitung durch einen Arzt oder Heilpraktiker geben.

Ein schwieriges Thema

Bitte beachten Sie, dass die Methode Kopschina, wie viele naturheilkundliche Methoden, zur Erfahrungsheilkunde gehört.  In zahlreichen individuellen Versuchen am Menschen und Tier zeigt dieses Methode gute Ergebnisse. Sie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt und wissenschaftlich nicht abgesichert.

Es wird den aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und den allgemein anerkannten Stand wissenschaftlicher Kenntnisse unterschieden. Nur letzteres hat rechtliche Relevanz!

 

Die Methode Kopschina gliedert sich in vier Schritte:
Geotest – Sanierung – Therapie – Kontrolle 

Sollte sich beim Einsatz von Kopschinakork eine Verschlechterung der Befindlichkeit zeigen, ist das ein Hinweis, daß der Körper nach einer erfolgreichen Sanierung Unterstützung zur Ausleitung angesammelter Schadstoffe aus dem Gewebe braucht.

Geotest: Anhand des Psychosomatischen-Energetischen-Tests (PSE) nach Dr. Banis, Dunkelfelduntersuchung oder Speicheltest kann festgestellt werden, ob die Wahrscheinlichkeit einer Belastung durch geopathische und/oder technische Störfelder (Elektrosmog) vorliegt und ob eine Standortuntersuchung, weitere Labordiagnostik und / oder eine therapeutische Begleitung anzuraten ist. 

Sanierung: als Geopathologe des Geopathologen Berufsfachverbandes e.V. arbeite ich vor Ort um die Störungen zu beseitigen. Dies geschieht durch Verstellen oder Abschirmung (Spezialkork nach Kopschina) des Bettes, sowie zusätzlich Beseitigung weitere Einflusse die den Schlafplatz belasten.

Therapie: Um die Folgen der geopathische Belastung des Körpers zu behandeln, empfehle ich eine Ausleitungstherapie durch den Arzt oder Heilpraktiker.

Kontrolle: Es ist sinnvoll ca. 12 Wochen nach der Sanierung noch einmal eine Kontrolluntersuchung (Psychosomatischen-Energetischen-Test (PSE) nach Dr. Banis, Dunkelfelduntersuchung oder Speicheltest) um den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen durchzuführen.

Ein wichtiger Faktor wie schnell sich eine geopathische Belastung nach dem Umzug auf einen unbelasteten Platz oder einer Sanierung abbaut, ist von Ihrer Körperinneren Situation die ermittelt und therapiert werden muss. Nur dann kann wieder Ordnung entstehen wo standortbedingte Störungen sich im Körper ausgewirkt haben. Der erste Schritt dahin ist der Geotest. 

 

Für mehr Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Website: www.geopathologe.net

oder

Heilpraktikerpraxis Heller Kontaktformular

Gerne auch telefonisch unter der Heilpraktikerpraxis Nummer 0 77 38 - 938 93 33

Robert Bosch Dpl. Ing, Geopathologe